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| Trompe-l'oeil | |
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Klassisch Mittels Architekturelementen, imitierten Materialien, einer Zentralperspektive und einer scheinbaren Beleuchtung werden Wände und Decken zu raumöffnenden Bildträgern. In vielen Fällen werden stark plastisch ausgemalte Details im Vordergrund, in Kontrast mit einem luftig gemalten Hintergrund gesetzt, um diese Scheinwirkung zu verstärken. |
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Modern Unter Berücksichtigung aller Trompe-l'oeil Gesetze werden zeitgenössische Assesoires und moderne Farbgebung verwendet, um einen frecheren Bezug zum Betrachter herzustellen. |
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Architekturmalerei Ersetzt die Bauplastik, mit gemalten Quadern, Säulen, Gesimsen Pilaster usw. Die glatte Fläche täuscht mit gemalten Illusionen eine architektonische Gliederung vor. |
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Marmorimitation Farbigkeit und Struktur und Glanzgrad des geschnittenen Marmors möglichst orginalgetreu wiedergeben. 6-8 Arbeitsgänge meist in Schichttechnik. |
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Holzimitation Nachbildung der einzelnen Holztypischen Strukturelemente wie Jahrringe, Poren, Äste und die holzgerechte Verwendungen der Schreiners im Innenausbau. Zu beachten sind Linienführung des Holzes sowie symetrische Verleimungen des Holzbildes bei imitierten Furnieren oder strukturelle Verschiedenartigkeit bei der Grundkonstruktion von Rahmen und Füllungen. |
Dekorative Oberflächen |
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Stucco Glättetechnik mit meist mineralischer Spachtelmasse. Farbe und Struktur wird in Schichtenfolge aufgespachtelt. Durch Verdichten mit Edelstahlspachteln bestimmt man den Glanzgrad. |
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Lasuren Transparente Farbauftrag mit Bürsten auf einen bereits weiss oder volltonig gestrichenen Untergrund. |
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Spezialeffekte Mit Hilfe verschiedenster Techniken werden Effekte wie Stahloberflächen, Fellmuster oder Fantasietexturen erschaffen. |
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Tupftechniken Auftrag der Farbe mittels Schwamm oder Leder oder ähnlichen Material in mehreren Arbeitsgängen. |
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Craquelé Reisslacktechnik erzielt durch zeitlich unterschiedliches Abbinden der letzten 2 Farb- resp. Lackschichten. Nachbehandlung mit Patina und Lack. |
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Vergoldungen Poliment-, Ölvergoldung, Auftrag von Schlagmetall/ Goldplättchen/ Goldpulver oder von verschiedenen Goldbronzen in nass oder pulverform. |
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Bilder verschiedenster Aussagen
un Techniken direkt auf die Fassade oder Wand gemalt |
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Ornamentalmalerei Sich wiederholende Verzierungen ganzflächig oder bandartig. Können frei gemalt, schabloniert oder dreidimensional dargestellt werden. |
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Schriften Gemalte Schriften in entsprechendem Stil zum Umfeld oder Alter des Raumes oder des Gebäudes passend. |
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Sgraffito Spontane zeichnerische Kratztechnik in nassen Mörtel. |
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Trendmalerei Gemalte Erlebniswelten in Gastronomie- und Wellnessbereich, die an ein Zielpublikum gerichtet sind oder einer Modeströmung zugeordnet werden können. |
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Ethnomalerei Malereien aus fremden oder vergangenen Kulturen übernommen ( Farbgebung, Formensprache, Handschrift) |
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Bildkonzepte innerhalb einer
Serie, oder eines Hotels das Bezugs auf die Region nimmt oder das Leitbild
eines Unternehmens gestalterisch unterstützt. |
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Malerei die den direkten Bezug
zur sichtbaren Wirklichkeit aufgibt. Farb, Form, Linie und Struktur werden eigenständig und bestimmen die Erscheinung und die Aussage des Werks. |
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Bilder gedacht als Weiterführung
oder als Kontrapunkt eines gesamten Material- und Farbkonzepts der Inneneinrichtung. |
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Den halbdeckend gemalten und
gespachtelten Bildern wird durch Hinterleuchtung ein zweites Erscheinungsbild
gegeben. |
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Farbkonzepte entstehen nach
einer Begehung des Objekts mit Besitzern, Betreibern, Architekten oder Innenarchitekten. Das schriftliche Farbkonzept enthält einen formulierten und begründeten Grundgedanken, der die architek-tonischen Gegebenheiten und deren Nutzung erklärt. In einem zweiten Teil wird Raum für Raum farblich und materialmässig genau definiert. |
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Periodisch werden die einzelnen
Arbeitsgänge des Malers begleitet und kontrolliert. Farben werden wenn nötig von uns vor Ort gemischt oder mit den auszuführenden Maler besprochen. Die Baubegleitung ist erst beendet, wenn die praktischen Arbeiten abgeschlossen und durch die Bauherrschaft bei einem gemeinsamen Rundgang abgenommen ist. |
Team |
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Themen: Definition der Farbe. Erlernen des 12 Farbkreises gemäss der Farblehre von Itten. Erlernen und ausmischen des 12 teiligen Farbkreises mit zusätzlichen Ausmischungen in Weiss und Schwarz. Mischen einer Farbgeraden und eines Dreiecks. Platzierung der im Handel erhältlichen Farben innerhalb dieses Farbkreises. Mischen einer Farbgeraden durch kontinuierliches Hinzufügen einer Zweitfarbe. (deckend) Mischen einer Farbgeraden durch Ausdünnung (verdünnen) des Pigmentanteils. (lasierend) |
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Farbübungen im Bereich
der verschiedenen Farbkontraste gemäss Farblehre gemäss Itten. Erlernen dieser Kontrasttheorien als Kontroll- und Korrekturmöglichkeit im Bild zu verwenden. Ausführen verschiedener Übungen wie Tag- und Nachtbilder, Einsetzen der Farbtemperatur als gestalterisches Ausdrucksmittel, Farbintensität und unbunte Farbmasse als Mittel der Blickführung. Hell – dunkel und kalt – warm als Gestaltungsmittel der Farbperspektive im Bild. Farbe als Stimmungsmacher etc. |
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In diesen zwei Tagen werden
uns zwischen 4 – 6 Modelle zur Verfügung stehen. Um eine umfassendere
Sicht zu bekommen repräsentieren diese Modelle möglichst verschiedene
Körpercharaktere. Anfänger und Fortgeschrittene besuchen denselben Kurs. Für Letztere sind die Anforderungen etwas höher gesetzt. Z.B. während Anfänger mit Bleistift, Kohle oder Kreide arbeiten, können Fortgeschrittene mit Pastell und Ölkreiden, Aquarell und Quink, Marker oder Acryl malen. Der richtige Anfang einer Zeichnung. Betrachtungstraining ( vergleichendes Schauen) und gleichzeitiges Skizzieren des Geschauten. Erfassen von Bewegungsabläufen durch kurze „Stellungsfolgen“ des Modells. Erfassen der typischen weiblichen männlichen oder kindlichen Eigenheiten. Beachtung der von Stand- und Spielbein oder der Arme als deren Ersatz. ( Die Figur muss richtig stehen, sitzen oder liegen) Verkürzungen erkennen und richtig platzieren. (Messen) Figurformen und Hintergrundformen gleichwertig und gleichzeitig erfassen. (Negativ- und Positivformen. |
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Suchen eines Bildausschnitts, Vereinfachen und erfassen und skizzieren der prägnanten Landschafts- oder Gebäudemarken. Malen der Skizze unter Berücksichtigung der Perspektive, Beleuchtung und Stimmung in Aquarell. Gouache, Acryl, Alcyd oder ÖL Mitbringen: Feldsessel evtl. Sonnenschirm oder Hut |
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5 Tage zeichnen und malen in allen möglichen Techniken, in der Toskana umgeben von einer herrlichen Landschaft. Einmal am Meer, einen anderen Tag im Altstädtchen, oder Olivenhain (Mohnfeld) immer fremdländisch und voller Überraschungen für das Auge, das Ohr und den Gaumen. |
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Anfänger und Fortgeschrittene
bestimmen die gemalten Motive. Ansonsten führt dieser Kurs durch die
gesamte Materialpalette. Dieser Lehrgang gibt Ihnen die Gelegenheit alle
Materialien in praktischer Arbeit auszuprobieren und herauszufinden was
Ihnen speziell „liegt“, ohne es vorher erwerben zu müssen. Wenn Sie in einer Technik bereits etwas festgefahren sind und etwas anderes kennen lernen möchten, sind Sie hier ebenfalls richtig. Materialien: Bleistift. Grafitstift, versch. Erdkreiden und Kohlen. Farbstifte, Marker, Öl- Pastell- und Wachskreiden. Tusche, Tinten, Quink, Ritzkarton, Aquarell in verschiedener Form, Gouache, Acryl, Pigmentfarben, Alcyd und Ölfarben. Sie zeichnen auf verschiedenste Papiere, malen auf Papier, Karton, Hartfaserplatten, Leinwand oder Rollputz. Sie erlernen Misch- und Spachteltechniken probieren sich in Schaukel- oder Frottagetechnik, erproben eine Collage. Ich wette mit Ihnen, diese Woche besitzt zu wenig Tage und Stunden. |
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Theorie und Ausführung
(Konstruktion) folgender Linearperspektiven: Parallel-, Zentral-, Eck-,
Vogel, und Froschperspektive. Schattenperspektive in Frontal- seitlicher oder Rückenbeleuchtung. Hinweise über Reflexe im Wasser. Farb- und Formperspektive unter Berücksichtigung von verschieden beleuchteten Geländekammern, sowie das gezielte Einsetzen von Unschärfe und Detailvielfalt oder dessen Mangel um lineare und Farbperspektive über die Formdarstellung zu unterstützen. |
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Sie bestimmen in dieser Woche
Format, Technik und Motiv Ihrer Arbeit. Es ist möglich in diesem Kurs
grosse Werke zu schaffen. Z. B. 2.00 m x 2,00 m Wir erarbeiten gemeinsam für dieses Projekt Kompositionsskizzen und Farbstudien und den technischen Leitfaden. |
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Behandelnde Themen: Wahl des Bildformates. Dreiteilung hoch, quer und beidseitig mit evtl. gesetzten Schwer- und Konzentrationspunkten, oder der goldene Schnitt? Kreis und Dreieckskompositionen. Angeschnittene Motive und Bildelemente. Ruhe und Spannung, Wege durchs Bild, Bildbestimmende Formen und Linien Gezielter Einsatz der Perspektive, wenn überhaupt. - Textur und Pinselduktus Rhythmus der Formen oder/und Farben. - Bildelement Mensch, Tier, Licht, Kontrast, und Bewegung. Wahl der Darstellungstechnik Rhythmus der Formen oder / und Farben Textur und Pinsel- oder Auftragsduktus Vereinfachung bis zur Abstraktion |
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Malerei in Laufe der Epochen
und Kulturen. Eine Stillehre der Malerei von der Höhlenmalerei bis
zu den modernen Wilden. 1 + 2 Prähistorische / antike / italienische, spanische, deutsche, französische, flämische, Malerei in der Zeit von Romanik bis Klassizismus Malerei der Neuzeit: Jede Epoche, wird nach folgenden Schwerpunkten besprochen: Ideale, Ziele und Wirkungsfeld der Malerei sowie deren Zentren und Schulen. Vorhandene und verwendete Materialien und Konzepte Berühmte und bekannte Vertreter dieses Stilsegmentes und ihre Arbeitsweise, sowie deren Werke. |
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Je nach Zielgruppe der Betrachter
oder dem gewollten Wirkungsgrad eines Bildes empfiehlt es sich die Interpretation
eines Bildthemas zu wählen. Auswahl der Mal- oder Zeichnungstechnik Auswahl des Zeichnungs- oder/ und Farbmaterials Auswahl der Bildsprache Auswahl der Darstellungsart |
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Übernachtungs- und Verpflegungskosten
(Frühstück und Nachtessen, sowie am Ankunftstag das Mittagessen)
pro Tag und Person ca. Fr. 55. — ergibt Fr.330. – Für 5 Tage Kurs und 6 Übernachtungen ein Gesamtpreis um Fr. 910. – Es stehen nur Doppelzimmer zur Verfügung. Definitive Kursanmeldung bis spätestens 3. Aug. durch Einzahlung des Gesamtbetrages. Maximale Teilnehmerzahl 11 Personen unter 8 Personen wird der Kurs abgesagt. Kursort: Brezzo di Bédero liegt am Lago die Maggiore in der Nähe von Luino. Essen und Logis befindet sich im Ferienhaus der Familie Kaufmann, ein malerischer Ort, 7 Gehminuten von See entfernt, in einem grünen Hang mit wunderbarster Aussicht. Weitere Zimmer befinden sich in Häuser in unmittelbarer Nachbarschaft. Sepp Kaufmann übernimmt die Arbeit und die Verantwortung des Kochens. Den Mittagslunch werden wir von Tag zu Tag organisieren. Entweder wir nehmen etwas mit, oder sitzen irgendwo schnell in ein Bistro. Diese Mahlzeit ist nicht im Kursgeld inbegriffen. Der Malkurs beginnt am 8. Sept. Montag nachmittag und endet am Samstag mittag 13. Sept. Für alle die Lust und Muse haben einen weiteren Ruhetag anzuhängen endet das Vergnügen erst am Sonntag den 14. Sept. nach dem Frühstück. |
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